Sättigungseffekte

Bevor eine IGP erstmalig in Betrieb geht, sind die Kathoden ungesättigt und das Kathodenmaterial hat noch keine Gase gebunden. Eine neue IGP pumpt bis zum doppelten Saugvermögen des gesättigten Zustands. Nach einigen Betriebsstunden (bei typischen Anfangsdrücken) mit einer konstanten Gaslast erreicht die Pumpe einen stabilen Zustand, in dem die Menge des gepumpten Gases gleich der Gasmenge ist, die von den Pumpenwänden freigesetzt wird. Wenn sich die Hauptkomponente des Gases ändert, ist dieser Effekt erneut zu beobachten, bis die Pumpe mit der neuen Gasart gesättigt ist.